Vollmond im September 2015 – der Macho-Schatten

Der kommende Vollmond am 28. September 2015 um 4h50 auf 4°40 Widder ist ein Supermond mit totaler Mondfinsternis, ein Super-Blutmond, der in Westeuropa und dem Osten Nordamerikas zu sehen sein wird. Der Mond ist dabei ganz nah bei der Erde und dadurch automatisch in Opposition zur Lilith. Außerdem ist es ein Südknoten-Vollmond. Das heißt, der Mond steht an der Ekliptik, bereit von der nördlichen in die südliche Deklination zu gehen.

Mondbahn_BrennpunkteMondknoten_ErdeAufsteigender Mondknoten und Lilith (Ekliptik und Apogäum des Mondes) treffen etwa alle 6 Jahre zusammen. Dass zu diesem Zeitpunkt auch noch eine totale Finsternis stattfindet, also ein verfinsterter Supermond am Südknoten, gab es zuletzt am 16 Sept. 1997. Diese geometrischen Verhältnisse wiederholen sich genaugenommen alle 18 Jahre, 11 Tage und 8 Stunden. Das verbindet alle diese Konstellationen im sogenannten Saros-Zyklus. Die aktuelle Mondfinsternis gehört zum Saros-Zyklus 137. Dazu später mehr.

astro_2at_40_vm0915.55782.26094Der Mond am absteigenden, südlichen Mondknoten bedeutet, dass seine Themen der Vergangenheit angehören und zugunsten der Themen der Sonne am nördlichen Mondknoten losgelassen werden sollten. Dabei fällt nun auch noch unser eigener Schatten (Erde steht zwischen Sonne und Mond) auf den Vollmond. Das bedeutet, die mit dem Mond angezeigten Themen fallen in den Schatten. Die Themen der Sonne dagegen werden geradezu überbetont, fast so wie bei einem Neumond, wo der Mond von der Sonne „verbrannt“ wird, in der Unterwelt verschwindet und mit neuen „Updates“ von dort wieder auftaucht. Bei einer Mondfinsternis steht man sich selbst im Licht. Die durch den Mond angezeigten Themen, die nach dem letzten Neumond jetzt im Mittelpunkt stehen sollten, werden unterdrückt, ignoriert oder mit dem Intellekt (Sonne) wegrationalisiert. Und das, nachdem der letzte Neumond schon die Sonne in den Schatten gestellt hat (Sonnenfinsternis)…

Was also fällt diesmal in den Schatten?

Der Mond im Widder setzt sich normalerweise leidenschaftlich für etwas ein. Er ist eine Kämpfernatur, ehrgeizig, konkurrenzbewußt, schnell entschlossen und begeistert. Er ist direkt und unumwunden. Sein Herz liegt auf der Zunge, seine Gefühle lassen sich nicht verbergen. Noch dazu ist er der perfekte Ersthelfer, Retter in der Not, denn er fackelt nicht lang und setzt die nötigen Massnahmen sofort um. Er wirft sich schützend vor seine Lieben und verteidigt sie gegen Angriffe von. Auch schützt er seine Eigenart, und wird schnell zornig und wehrhaft, wenn diese nicht respektiert wird.

supermanFallen diese Themen in den Schatten, noch dazu in Opposition zu Lilith, wird aus dem beherzten, direkten Krieger ein selbsterklärter Superheld, der glaubt die Welt retten zu müssen. Man schätzt dann seine Möglichkeiten nicht richtig ein und über- oder unterschätzt sich leicht. Die Helden der Kindheit mit übermenschlichen Superkräften können da als Vorbild dienen: peter panSuperman, Spiderman, Robin Hood, Peter Pan, James Bond… All diese Helden der Phantasie wurden geboren, um tatsächlich gefühlter, ursprünglich kindlicher Machtlosigkeit ein Ventil zu geben. Der Minderwertigkeitskomplex wird in einen Überwertigkeitskomplex umgeleitet. Weder noch entspricht der Realität, es sind beides nur Komplexe, aber gefühlt ist das erst einmal so. Man kämpft, um Macht (wieder) zu bekommen, aber eigentlich, um dazuzugehören. Aber wegen der permanenten Kampfbereitschaft erreicht man das nicht, sondern verprellt die Anderen nur. Das Karussell um die Macht dreht sich so immer weiter.

Am südlichen Mondknoten stehen die Dinge, die man hinter sich lassen soll. In diesem Falle also genau diese Komplexe und die ständige Kampfbereitschaft, die daraus resultiert.

Gegenüber des Monds steht die Sonne in der Waage, bei Lilith und beim nördlichen Mondknoten. Dort finden wir also das Ziel, das wir anstreben sollen. Die Themen, die uns wichtig sind und begeistern. Davon wollen wir mehr. Lilith und Sonne verbinden sich im Idealfall zu enormer Stärke. Eine Stärke, die auch Angst einflössen kann, aber in der Waage besteht diese Stärke im Austausch. In Diplomatie und Fairness. Dank des Widdermond-Rammbocks ist vielleicht  Porzellan zerschlagen worden, was gar nicht nötig gewesen wäre. Stattdessen hätte man diplomatisch stark auftreten können, und zwar auf Augenhöhe, und nicht aus Über- oder Minderwertigkeitsgefühlen heraus. Das gerät nun in den Fokus und lässt sich immer noch anstreben. Lilith/Sonne und schon gar in der Waage stehen aber auch für übermächtige Mütter, die den kleinen Prinzen nicht zum vollwertigen Mann werden lassen. Aus solchen Prinzen werden typischerweise Machos, die eben dieses Manko durch Machtgehabe zu kaschieren versuchen. Tatsächlich aber bleiben sie lebenslang auf der Suche nach einer Mama, die sie versorgt und ihnen sagt wo es lang geht. Hinter jedem mächtigen Mann steht eine mächtige Frau, heißt es daher im Volksmund. Wer in einem Macho einen gleichwertigen Partner sucht, wird schnell enttäuscht, es sind einfach nur nicht erwachsen gewordene kleine Jungs im Männerpelz. Da ist das Weibliche in den Schatten gerutscht (Lilith) und wirkt im Verborgenen, aber teilweise um so mächtiger. Dies gerät durch diese Mondfinsternis in den Fokus, und es besteht eine Chance, dies aufzudecken, bewusst zu machen. Das Weibliche sollte nicht heimlich und indirekt, sondern klar und direkt für sich einstehen. Damit gäbe es auch dem Männlichen eine Chance, echt zu werden, nicht nur eine Parodie seiner selbst. Gerade in der Waage suchen die beiden Prinzipien Sonne und Lilith, der männlich intellektuelle und der lunare, instinktive, oft lange Zeit verborgene Anteil, nach Ausgleich. tango-190026_640Ein perfekter Ausgleich und ein Bild für das Zusammenspiel der Kräfte ist der Tango, ein leidenschaftlicher Tanz. Die Frau erlaubt dem Mann zu führen und kann sich hingeben. Ich hoffe, mich versteht niemand falsch: ich will damit nicht zurück in eine klassisch-starre Rollenverteilung, sondern zu einem ausgewogenen Verhältnis auf Augenhöhe. Von Intellekt und Instinkt. Denn auch Männer wollen sich hingeben können! Aber welche starke, emanzipierte Frau heutzutage kennt nicht die Angst davor, von einem Mann dominiert zu werden? Und wird daher leicht zur dirigistischen Kontrolleurin? Bis hin zu Hingabeschwierigkeiten? Hier kommt der „wer liegt oben“-Aspekt von Lilith ins Spiel. Klar haben Frauen es heute noch viel zu oft mit entsprechenden Macho-Prinzen zu tun, da ist Vorsicht angebracht. Aber eben diese Kontrolle reproduziert genau das, wovor sie schützen soll: in der heutigen Zeit werden Kinder, also eben auch die Jungs, fast nur von Frauen aufgezogen. Kindergärtnerinnen, Erzieherinnen, Lehrerinnen, fast alle weiblich. Dazu alleinerziehende Frauen, was im Prinzip fast alle betrifft, denn die Väter sind in der Regel die, die arbeitsbedingt am meisten in der Familie fehlen. Männliche Vorbilder fehlen, um ein männliches Selbstverständnis auszubilden. Männliche Vorbilder fehlen auch Mädchen, um ihren eigenen männlichen Anteil gesund auszubilden und entsprechend geradeheraus für sich eintreten zu können. Stattdessen tradiert sich, wie man als Frau Männer kontrolliert. Das ist noch ein weiter Weg für die Gesellschaft, auch wenn es durchaus schon Lichtblicke gibt…

Von der Sonne-Lilith Übermutter zurück zum Widder-Finstermond: hier zeigt sich, woher das (kindliche) Gefühl der Ohnmacht kommt, aus dem heraus dann Superhelden imaginiert werden!

Peter Pan war ein Junge, der auf der Insel Nimmerland mit einer Gruppe anderer Jungs lebt und nie erwachsen wird. Hier gibt es Elfen, Piraten, Indianer, Meerjungfrauen und natürlich Kinder. In Nimmerland muss man nur an etwas glauben, damit es passiert. Eines Tages verlockt er Wendy und ihre Brüder ihm zu folgen und sie erleben zusammen einige Abenteuer, z.B. gegen den bösen Piraten Hook. Wendy hat aber Heimweh und kehrt am Ende zu den Eltern zurück. Auch die anderen Jungs werden von ihren Eltern aufgenommen. Wendy’s Eltern erkennen, dass sie das Fenster nachts nicht schliessen dürfen, damit Wendy immer wieder zurückkehren kann, auch wenn sie wieder einmal zu neuen Abenteuern ausbrechen sollte.

Diese „Fenster-Erkenntnis“ von Wendy’s Eltern ist der Schlüssel zum Erwachsenwerden, und zum Erwachsenwerdenlassen. Kinder müssen Erfahrungen der Eigenständigkeit machen dürfen, um danach wieder in den sicheren Hafen zurückkehren zu können. Bis sie eben erwachsen sind und diesen Erfahrungsschatz in ihr erwachsenes Leben mitnehmen können. Das bedeutet, die Eltern brauchen Vertrauen in die Kinder, anstatt sie überzubehüten und zu -kontrollieren. Man muss ihnen etwas zutrauen, damit sie Selbstvertrauen entwickeln können. Sie kommen ganz sicher und ganz von allein zurück.

Wieder zurück zum Tango-Bild: die Partnerin muss ihrem Partner seine Rolle zutrauen, sonst wird da kein Tanz draus, sondern nur gegenseitiges Gezerre 🙂 Und was auch noch ein interessanter Schatten der kontrollierenden, vermeintlich starken Frau ist: ein so kontrollierter, dirigierter Mann wird sexuell schnell uninteressant. Ein häufiger Grund, warum vor allem Frauen in Beziehungen oft die Lust verlieren…

Der Asteroid Juno steht bei Sonne und Lilith. Juno, griechisch Hera, war die eifersüchtige Gattin von Zeus. Sie steht für Ehe und Mutterschaft. Sie hat viele der (unehelichen) Kinder von Zeus, der ja nun kein Kind von Traurigkeit war, mit ihrer Rache in Bedrängnis oder an den Rand des Wahnsinns gebracht. In der aktuellen Konstellation kommt ihr Hang, sich schützend vor ihre eigenen Kinder zu stellen und ihren Herrschaftsbereich zu kontrollieren zum Ausdruck.

Vesta steht beim Mond. Vesta war die Hüterin des Feuers, sowohl des heimischen, wie auch des Feuers der Gemeinde, des Staats und der Opferfeuer. Und sie war Hüterin von Staatsgeheimnissen. Eben solchen, die den Staat im inneren zusammenhalten. Das Feuer des Staats wurde auch in jede Kolonie gebracht um die Zusammengehörigkeit zum Ausdruck zu bringen. Sie war jungfräulich und hat Angebote diverser Götter stets abgelehnt. Der Gott Priapos wollte sie eines Nachts nehmen, wurde aber überwältigt und abgehalten, weil ein Esel Alarm geschrien hatte. Esel, vor allem Mülleresel, sind Vesta-Tiere, weil sie auch für früher gemeinschaftlich genutzte Backöfen und Bäcker stand, im weiteren Sinne also auch für Müller.

Wie kriegen wir Vesta jetzt in die Vollmondgeschichte? Priapos!

Priapos wird der Punkt, der Lilith gegenüber liegt, genannt: das Perigäum, der erdnächste Punkt der Mondumlaufbahn. Auf genau diesem befindet sich der Supermond ja gerade. So ist Priapos also – im Bilde gesprochen, gerade dabei, Vesta zu überwältigen. Wird Lilith weibliche Macht zugesprochen, so steht Priapos am anderen Pol für die männliche Kraft, die sich aus diesem Machtbereich zu befreien versucht und überzogene patriarchale Macht demonstriert. Da haben wir den Macho! Dass er durch den Mond, bzw. dessen Umlaufbahn definiert wird, bestätigt, dass sich in überzogener patriarchaler Machtdemonstration, im Macho-tum, innere Kinder (Mond) verstecken, die nicht erwachsen werden (konnten).

Prompt fällt mir wieder die Anekdote der brasilianischen Hooligans ein, die nur gebändigt wurden, nachdem man ihre Mütter als „Security“ in die Stadien eingeladen hatte… 🙂

Weitere Konstellationen

Die Abgrenzungs-/Entgrenzungs-Themen, die schon seit Wochen durch die Jupiter-Neptun-Opposition angezeigt sind, setzen sich auch in diesem Vollmondhoroskop noch weiter fort. Noch immer ist es wichtig, über seinen eigenen Tellerrand hinauszublicken und sich und seine Ziele in einen größeren Zusammenhang zu stellen. Grenzen schaffen zwar Identität, aber nur für den der sie setzt. Der/das Andere wird ausgeschlossen. Für die eigene Sicherheit werden Chancen Anderer geopfert und Leid erzeugt, erst Recht wenn es mit kämpferischen Mitteln durchgesetzt wird, wie es ein verschatteter Widdermond gern tut. Abgrenzung nimmt aber auch dem, der sich abgrenzt und einigelt, eigene Entwicklungschancen.

Mars ist inzwischen in die Jungfrau gewechselt und will Jupiters Grenz- Ziele tatkräftig unterstützen, bekommt aber von Saturn einen Maulkorb, eine Beißhemmung verpasst (Quadrat). Es gibt gute und gerechte Gründe (Saturn in Schütze), warum man den Mauerbau noch einmal gründlich überdenken sollte. Wer sich in dieser Zeit behindert oder gar verhindert fühlt, sollte besser loslassen und noch einmal nachdenken, ob er auf dem richtigen Weg ist, und ob nicht Vertrauen zur Abwechslung mal die bessere Alternative ist.

Jupiter nähert sich einem abnehmenden Trigon zu Pluto (Hades), dass erst noch exakt wird und sich dann bis in die Mitte des kommenden Jahres zieht, wie schon beim letzten Neumond besprochen. Bei Pluto steht auch der Asteroid Poseidon, dessen römischer Name Neptun ist. Der wiederum steht in Opposition zu Jupiter (Zeus). Hier handelt es sich also um eine Frage der Machtverteilung: Zeus , Hades und Poseidon teilten die Welt unter sich auf: Zeus bekam den (klaren) Himmel, Poseidon das Meer und den bewölkten Himmel (Wasser), und Hades die Unterwelt. Zeus wurde des Öfteren herausgefordert, aber nie besiegt, er war immer der (patriarchale) Götterchef auf dem Olymp. In der letzten Zeit wurde das Gleichgewicht gestört (Jupiter-Neptun-Opposition) und Poseidon/Neptun hat große Wellen und Erschütterungen verursacht. Er hat ein Seemonster geschickt, um an Zeus Mauern um Troja zu rütteln. Mundan erleben wir das in Form der Flüchtlingswellen, der Versuche, die Binnen- und Außengrenzen der EU zu schützen und, leider, der Unfähigkeit der Politik, die Ursachen genau zu benennen und abzustellen. Wenn sich Jupiter/Zeus nun den beiden anderen Weltherrschern wieder wohlgesonnen annähert, besteht Hoffnung, dass wieder ein Gleichgewicht zwischen ihnen hergestellt wird. Dann aber, wenn die Drei am selben Strang ziehen, werden sie ungeahnte Möglichkeiten haben, ihre Macht konstruktiv, zum Wohle aller einzusetzen. Unter diesem Transit kann man persönlich seinen Machtbereich enorm ausdehnen, aber nur wenn es dem Großen Ganzen dient, und ein Gleichgewicht der Kräfte eingehalten wird. Wenn das nicht der Fall ist: das nächste Jupiter-Pluto-Quadrat kommt sicher, und stellt das Erreichte in Frage! Für den Einzelnen ist Zeus ein Bild für den Intellekt, Poseidon ein Bild für die Emotionen und Hades ein Bild für verdrängte Anteile, die Schatten, das Unbewusste. Aus dem Unbewussten genährte Emotionen hatten sich da also dem Intellekt entgegengestellt. Jetzt kommt eine Zeit, wo man Licht in die Schatten bringen kann und die Wogen der Emotionen langsam wieder glätten. Auch ein schönes Bild für die enorme Emotionalität, mit der die Flüchtlingsproblematik durch die Medien ging, selbst Frau Merkel zeigte welche!

Saturn steht im Trigon zum Vollmond. Saturn, der erst frisch zurück in den Schützen gekommen ist. Er wirkt hier zum Glück mässigend auf Priapos und Lilith ein, auf die Übermutter und das Macho-Kind-im-Manne. Saturn steht auch für den Vater, den Großvater. Er kann das ver-rückte Mutter-Sohn-Verhältnis ins richtige Verhältnis setzen. Saturn im Schützen ist weise, erfahren, über Generationen schon. Er kann aktuelle Geschehnisse in einen historischen Zusammenhang setzen und dadurch zum einen erklären (Ursachenforschung), zum anderen aber auch langfristig bewährte Lösungen anbieten. Ein gern genommenes Mittel im Kampf ist ja, die Ursachenkette nach hinten hin abzuschneiden, um damit eigene Schuld zu vertuschen. Das geht aber mit Saturn im Verbund nicht, er weiss das alles noch! Auf diese Weise kann er den leicht erregbaren Widder-Mond vor Kurzschlusshandlungen bewahren.

Sabische Symbole

Hier gibt es eine Überraschung, dank des Internets und und seinen ungeahnten Möglichkeiten!

Der Mond steht auf dem Zeichen „Ein weißes Dreieck mit goldenen Flügeln an seinen Oberseiten“. Diese Symbol, wie auch das nächste, auf dem Vesta steht: „A Square brightly Lighted on One Side“, zumeist übersetzt mit „ein Quadrat, auf einer Seite hell erleuchtet“, werden in der herkömmlichen Literatur esoterisch gedeutet. Dabei sind es tatsächlich zwei sehr handfeste, perfekt zum Widder w135_senior_observer_cap_wing_frontw66_cap_pilotpassende Dinge: das geflügelte Dreieck ist eine Anstecknadel, die Luftwaffenpiloten tragen. Ziemlich genau entspricht den Farben das Zeichen der Civil Air Patrol (ziviler Luftschutz), die sich allerdings erstgebildet hat, nachdem Elsie Wheeler die sabischen Symbole „empfangen hat. CAP hat dieses Dreieck in dem Signum, weil die paramilitärische, von Freiwilligen getragene Organisation die drei Küsten der USA sichern soll. Unabhängig davon gilt noch heute das blaue Dreieck auf orangem Grund als Emblem für Zivil- bzw. Katastrophenschutzorganisationen.logo

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Der Widdermond auf dem Zivilschutzzeichen bekommt hier genau die schon oben genannte Aufgabe des Superheldens: sich und seine Lieben schützen wollen. Dies ist eine Form der inneren Mobilmachung, die möglicherweise über das Ziel hinausschiesst. Auch ist es eine Form, Verantwortung zu übernehmen, die eigentlich in den militärischen und nicht den zivilen Bereich gehört. Grenzen sichern, Katastrophenhilfe leisten. In jedem Falle bewegt man sich hier innerhalb der eigenen Grenzen, ohne auf das, was ausserhalb dessen liegt, Rücksicht zu nehmen. Mundan sieht man hier sicher die zivile Hilfsbereitschaft der Bevölkerung den Flüchtlingen gegenüber, aber auch die politischen Bestrebungen, Europas Grenzen zu sichern. Gegen Flüchtlinge mit Zäunen und Frontex und gegen den angenommenen Aggressor Russland mit seit kurzem voll bewaffneten Eurofighterpatrouillen über dem Baltikum und neu stationierten Atomwaffen in Deutschland. Ob das so gute Ideen sind?

Den Selbst- und Zivilschutz sehen wir auch bei Vestas Zeichen: „Square“ kann man zwar mit Quadrat übersetzten , es bedeutet aber auch Spießbürger, und Karree, eine militärische Formation, bei der die Infanteristen nach allen vier Seiten sichern. gevierthaufen Igel440px-Testudo_formationDas Geviert mit den Piketiers, den Spießern, ist eine Form davon. Die Spießer waren meist kleine Leute, die aber mit ihrer Lanze, dem Spieß, auch zur Verteidigung beitragen wollten, keine edlen Ritter auf Pferden. Ein passendes Bild für die Spießbürger, die sich gegen die Flüchtlingsaufnahme stellen und Heime terrorisieren. Aber auch die Abschottung der EU nach aussen.

Sonne und Juno stehen auf: „Ein Mann offenbart seinen Schülern die Grundlagen inneren Wissens, auf denen eine »neue Welt« gebaut werden kann.“. „New World Order“ ist eine viel verwendete Redewendung in der amerikanischen Außenpolitik, mit dem in der Regel alles gemeint ist, was dem Weltfrieden dient. Die amerikanische Außenpolitik, bzw. die NATO-Politik hat allerdings bisher nicht wirklich dazu beigetragen. Im Gegenteil, wo die NATO den Frieden sichert, sei es offen oder verdeckt, finden sich vermehrt „failed states“: Irak, Afghanistan, Libyen, Syrien etc. Die Strategie bedarf dringend der Revision und muss einer wirklichen Friedenspolitik weichen. Sicher besteht die „neue Welt“ nicht aus einer monopolaren Weltordnung mit den USA als Weltpolizisten, nachdem die bipolare Ordnung des (alten) kalten Kriegs zusammengebrochen ist. Eine multipolare Weltordnung mit Mitspracherecht auf Augenhöhe für andere Teile der Welt wäre auf Dauer sicher stabiler und friedlicher. Zumindest erfordert diese deutlich bessere diplomatische Fähigkeiten. Vielleicht sehen wir davon bald etwas, wenn sich USA, Russland, Türkei, Iran und die Saudis an einen Tisch setzen, um den Krieg in Syrien zu beenden.

Saturn steht interessanterweise auf: „Pensionierte Kriegsveteranen am Lagerfeuer. „. Die Erfahrung dieser Veteranen, und die Wahrheiten, die sie auf dem Schlachtfeld gesehen haben, sind sehr wertvoll. Auch ist es wertvoll, mit Menschen zu sprechen, die den letzten Weltkrieg noch erlebt haben, bevor diese Erinnerungen verblassen. Denn nur wenn man aus der Geschichte lernt, kann man vermeiden, dieselben Fehler noch einmal zu machen. Bevor man also in die Luftschutz-Eurofighter steigt, könnte man erst einmal diplomatische Mittel verwenden (Sonne und Merkur in der Waage).

Lilith steht auf „Eine Menschengruppe um ein Lagerfeuer.“ Sehr passend, man muss alle Beteiligten versammeln, der „Feind“ steht nicht nur auf einer Seite, wie das von einer Seite beschienene Quadrat, auf dem Vesta steht, anzeigen will. Und vor allem sind es nicht die kleinen Leute, die man zur Rechenschaft ziehen muss. Die soll man lieber zum Grillen einladen…

Pholus steht noch immer auf „IN NEW YORK HEISST ELLIS ISLAND DIE IMMIGRANTEN WILLKOMMEN“. Immer noch perfekt passend, zumal die USA ihre Syrerquote von 10.000 noch einmal auf 15.000 pro Jahr erhöht haben. Immer noch ein Witz, viel zu wenig, aber immerhin. Interessant übrigens: Steve Jobbs, der Apple-Erfinder war zur Hälfte Syrer, bitte notieren!

Jupiter steht auf „Ein Junge wird entsprechend der Ansprüche seiner Mutter geformt.“ . Da brauche ich jetzt nichts zu zu sagen, oder? 🙂 Neptun, ihm gegenüber, steht auf „Ein Mädchen bläst ein Signalhorn. „. Das Mädchen wird oft als Pfadfindermädchen interpretiert. Die Pfadfinderidee lebt davon, Kinder zu Eigenverantwortung, Verantwortungsbewusstsein und Hilfsbereitschaft zu erziehen, und ihnen Gemeinschaft nahezubringen, einen weiteren Horizont als den der kleinen, eigenen Familie. Und soziale Unterschiede sollen, dank der Uniform keine Rolle spielen. Hier sehen wir also wieder den Gegensatz von Jungfrau- Jupiters Grenzzaun um seine kleine Welt und das Erleben von größerer Gemeinschaft.

Merkur und Pluto stehen im Quadrat zueinander, dass sich wegen Merkurs Rückläufigkeit im Herbst gleich dreimal bildet. Pluto ist noch stationär auf dem Feueranbeter-Grad, und Merkur steht auf „Durch das Wildwasser hindurch nähert sich ein Kanu der Sicherheit. „. Plutos Ansinnen ist es, die als schlecht definierten eigenen Anteile nicht weiter von sich abzuspalten, sondern ins Bewusstsein zu bringen. Das ist keine leichte Aufgabe, denn dagegen bildet sich Widerstand (Pluto im Steinbock). Merkur, der ja ein Führer der Seelen durch Plutos Unterwelt ist, kann da helfen und Botschaften aus dem Unterbewusstsein verständlich kommunizieren. Das wird sicher Emotionen hervorrufen, die sich zunächst wie Wildwasser anfühlen. Aber wie es oft so ist: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Indem die abgespaltenen Anteile, die als Schatten ihr Unwesen treiben, angenommen werden, verlieren sie ihr furchterregendes Potential, sie können integriert werden, oder vernünftig angegangen. Dann beruhigt sich das Wasser der Emotionen (Angst) langsam wieder.

Venus und Uranus bilden noch immer ein Trigon. Venus steht dabei wieder auf dem Punkt, auf dem sie die Sonne auf ihrer Unterweltsfahrt gekreuzt hatte (Venus-Rückläufigkeit): „In einem Zirkus demonstriert eine Reiterin auf umgesatteltem Pferd ihr gefährliches Können.“. Eine Kunstreiterin muss genau wissen was sie tut und auf ihr Können, genauso wie auf ihr Pferd, vertrauen können. Nur dann gibt es Applaus. Als Venus diesen Punkt mit der Sonne gekreuzt hatte, war das Training vielleicht noch nicht ausreichend. Viele sind in dieser Zeit ja sozusagen vom Pferd gefallen. Auf der Suche nach Applaus mag man sich vielleicht zu weit vorgewagt haben, obwohl die Basis noch nicht stimmte. Jetzt aber darf Venus hier zeigen, was sie wirklich kann, oder inzwischen perfektioniert hat. Sie verzichtet dabei auf den Sattel, der ihr Halt geben würde. Es kommt hier also auf Koordination, Balance und Können an. Jeder Fehlgriff kann nicht mehr ausgeglichen werden. Das Risiko ist um ein Vielfaches höher. Vertreter des „Bareback Ridings“ sagen, es sei authentischer und fördere die Kommunikation zwischen Mensch und Tier. Im übertragenen Sinne also die Kommunikation zwischen Intellekt und Instinkt. Dies wiederum zeigt den Sinn der gerade stattfindenden Merkur-Rückläufigkeit in der Waage an, der dabei mehrmals auf Pluto und Lilith trifft.
Uranus steht auf dem Tierkreisgrad mit dem Symbol: „Ein junges Mädchen füttert im Winter Vögel.“ und zeigt sich damit sozial und hilfsbereit. Seine Rebellion im Widder hat Gründe. Es geht ihm um die Benachteiligten. In Verbindung mit der nun perfekt trainierten sattellosen Reiterin lässt sich das jetzt sicher besser verkaufen als noch vor Wochen/Monaten, als Uranus die „alten Jungfern“ auf 17° Widder erschreckt hatte.

Die Tageskarten:

Der Eremit und der Mond.

918Beide Karten zeigen eine Reise nach innen, eine Reise zu den Schatten an. Obwohl man bei einem Widder-Vollmond kraftvolles Aus-sich-herausgehen erwarten würde, ist diese Mondfinsternis vor allem für eine tiefgreifende Introspektion geeignet. Den Mut des Widders braucht es aber allemal, um sich dem zu stellen, was man dort findet. Mut braucht es auch, die Verantwortung für das lange Verdrängte zu übernehmen. Mut ist in den beiden Karten angedeutet durch die Lampe, die der Eremit mitnimmt, nicht zuletzt um sich in der Schattenwelt orientieren zu können, und sie zu beleuchten (bewusst zu machen). Auf der Mond-Karte ist es der Skarabäus, der eine Sonnenkugel zwischen seinen Zangen hält. Die gibt Halt, Mut und Orientierung. Bei den echten Käfern ist diese Kugel aus Mist gerollt, was wieder ein Sinnbild dafür ist, dass aus den kompostierten alten, abgestorbenen Dingen noch etwas sehr Wichtiges entstehen kann: Erkenntnis (Sonne).

Saros-Zyklus

Die kommende totale Mondfinsternis gehört zum Saroszyklus 137. Dieser hat mit einer ersten penumbralen Mondfinsternis am 17.12.1564 begonnen.

Der Saroszyklus 137 hat insgesamt 78, davon 28 totale Eklipsen, von denen die diesjährige die dritte ist. Die Zeitspanne der totalen Finsternisse dieses Zyklus reicht von 1979 bis 2466, danach klingt er mit partiellen Mondfinsternissen wieder aus. Der Abstand zwischen den Finsternissen eines Saroszyklus ist 18 Jahre, 11 Tage und 8 Stunden. Die nächste totale Finsternis dieses Zyklus also am 8. Oktober 2033.

saros 137Der gesamte Saroszyklus kann auf sein „Geburtshoroskop“ zurückgeführt werden: das Horoskop der ersten Finsternis im Zyklus. Das gibt allen dazugehörigen Finsternissen eine bestimmte thematische Färbung.

Im Starthoroskop des Zyklus 137 ist der genaueste Aspekt eine Opposition zwischen Uranus und Neptun. Ein seltener Aspekt, da diese beiden Planeten so langsam laufen. Es ist ein auflösender Aspekt, der die Grenzen des fassbaren durchstößt und ein Gefühl dafür vermittelt, dass die Welt, das Universum, das, was man mit seinem Bewusstsein fassen kann, doch um einiges größer ist, als man bisher auf dem Schirm hatte. Diesem so viel Größeren kommt man nicht auf die Spur, indem man dort Antworten sucht, sondern indem man lernt, Fragen zu stellen. Fragen vor allem, die nicht mehr das eigene, subjektive Ego und die bisherige kleine Erfahrungswelt zum Zentrum haben, sondern objektiv nach neuen Horizonten suchen. Das ist eine ganz neue Welt, die sich da eröffnet, und wenn man nicht aufpasst, verliert man leicht den Halt und verirrt sich im Irrationalen (Internet, Verschwörungstheorien… 🙂 ).

Jupiter und Pluto vervollkommnen die Opposition zu einem großen Quadrat. Hier spiegelt sich also auch wieder die aktuelle Jupiter-Neptun-Opposition vom 17. September 2015, die langsam weicht. Im Saros-Horoskop steht Neptun in den Zwillingen, Jupiter, wie aktuell in der Jungfrau. Jupiter in der Jungfrau entspricht hierwieder dem Jupiter Terminalis, dem römischen Gott der Grenzsteine, der gern seine kleine, heile, überschaubare Welt absteckt und sich vom Andersartigen, das nicht in seine Jungfrau-Schubladen passt, lieber abgrenzt. Er wird hier herausgefordert von zwei Planeten, die den Horizont über die Grenzsteine hinaus extrem erweitern: Neptun löst das Kleinkrämern des Zwillings auf, und Uranus bekommt echte Schützenhilfe, um aus dem Gewohnten ausbrechen zu können und neue Horizonte anzuvisieren. Pluto kann es in dem grenzenlosen Zeichen Fische mit der Angst zu tun bekommen und deshalb zu manipulativen, verborgenen Mitteln greifen, um sich Halt und Sicherheit zu verschaffen.

Interessant ist ein historischer Rückblick. Die Jahre 1979 und 1997, die ersten beiden totalen Finsternisse des Saros-Zyklus 137, markieren jeweils den Beginn einer etwa 18-jährigen Phase, in denen dieser Zeitgeist sich manifestiert. 1979 wird als das Schlüsseljahr für den islamistischen Fundamentalismus und Terror gesehen (Sturz des Schahs). Seither wird dieser wahlweise bekämpft oder verdeckt unterstützt um geostrategische Ziele zu verfolgen, angefangen mit dem Mudjaheddin in Afghanistan, die die CIA gegen die Sowjetunion scharf machte, und aus denen Al Qaida und im Nachgang im Irak der IS hervorgegangen sind. Zudem führen Versuche, einen „Regime Change“ in Syrien zu erzwingen, indem man „gemäßigte Rebellengruppen“ mit Waffen und Training unterstützt (Im Wahlprogramm von Hillary Clinton!), zu weiterem Chaos und zur Schwächung Syriens gegenüber dem IS. Der IS selbst finanziert sich aus dem Verkauf von Öl über die Türkei und Jordanien und unterhält ein Bankensystem, das weltweite Transaktionen durchführen kann. Es wäre also ein Leichtes, diesem Spuk ein Ende zu machen, wenn man diese beiden Finanzierungswege unterbräche. Wenn man es denn wirklich wollte. Und wenn man sich denn einig wäre. Alles in allem kann man in diesen Machenschaften die Auflösung alter Grenzen (Neptun, Jupiter/Neptun-Quadrat) und die Globalisierung (Uranus) der Konflikte sehen, die zumeist verdeckt ausgelöst und geschürt werden (Pluto).

Interessant auch, dass sich solche Machenschaften zu großen Teilen über Drogenhandel finanzieren, siehe exemplarisch die Iran-Contra-Affäre, die zumindest vor Gericht kam. Drogen zu verbieten treibt die Preise für den Handel in die Höhe, da der dann eben im Geheimen stattfinden muss. Abgesehen davon, dass ein Drogenverbot offenbar eher gegenteilige Effekte hat, und mehr Menschen abhängig macht und kriminalisiert, unterstützt es ganz augenscheinlich indirekt Kriege. Drogen werden Neptun und den Fischen zugeordnet. Mafiöse Strukturen um den Handel damit passen zu Pluto. Drogengesetze zu Jupiter in der Jungfrau.

Dronenangriffe weltweit, die in den USA und Deutschland (Ramstein) gesteuert werden, und nur zu weniger als 2% tatsächlich Gesuchte „erwischen“, sondern in der Hauptsache Zivilisten, verwischen die Grenzen zusätzlich und globalisieren den Terror. Denn nichts anderes sind Dronenangriffe. Und nichts anderes bewirken sie. Auch hier wirkt man aus der eigenen, sicheren Heimat (Jupiter in der Jungfrau) und terrorisiert den Rest der Welt (Uranus im Schützen) aus dem Hinterhalt (Pluto in den Fischen).

Deutschland ist Waffenexporteur Nr. 3 weltweit. Das allein ist schon bedenklich. Besonders schlimm aber, dass diese Waffen oft nicht dort bleiben, wo sie hin geliefert wurden, sondern inzwischen, genau wie russische Kalaschnikows und amerikanische Panzerfäuste und tragbare Raketenabwehr weltweit in falsche Hände geraten sind.

In diesem Jahr erreichen die Flüchtlingsströme, die durch solche weltweit geschürten Konflikte heimatlos werden, einen Höhepunkt und in großer Zahl auch Europa. Der Zuwachs der weltweiten Flüchtlingsbewegungen wird grafisch dargestellt in diesem interessanten Kunstprojekt:

Grund genug, all diese Schatten endlich aufzuarbeiten, bewusst zu machen und entsprechend zu handeln. Das Kriegstrommeln der US-amerikanischen „Falken“ gegen Alles und Jeden ist viel zu kurz gesprungen und heizt die gegenwärtigen Konflikte nur noch mehr an, statt sie zu lösen. Die meisten dieser Falken sind im übrigen typische Machos im Sinne des oben Beschriebenen! Überzogene patriarchale Männlichkeit als Gegenreaktion zur mütterlichen Übermacht. Ich wünschte mir oft, man würde ihnen nur zu Reden erlauben, wenn ihre Mütter dabei sind, wie bei den brasilianischen Hooligans… 🙂

Noch mehr aber wünsche ich mir wirklich erwachsene Männer und Frauen, die echte Verantwortung für sich und andere übernehmen. Und da kann jeder sofort bei sich selbst anfangen, bei diesem tollen Super-Blut-Vollmond!

Nicht jeder ist von allen Aspekten des Vollmonds direkt betroffen. Wenn Mond oder Sonne, oder andere „Keyplayer“ des Vollmondhoroskops aber persönliche Horoskopfaktoren aspektieren, wird er sich bemerkbar machen. Je nach Häuserverteilung in gänzlich unterschiedlichen Lebensbereichen. Wer dem gern auf die Spur kommen möchte, ist herzlich eingeladen, eine persönliche Beratung bei mir zu buchen!

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