Monatsvorschau November 2015 – Glaube Liebe Hoffnung

Im November bekommen wir wieder einige Zeichen- und zwei Richtungswechsel:

Venus und Mars wechseln in die Waage (8. und 12.11.). Dafür geht der Mondknoten in die Jungfrau (13.11.). Merkur durchläuft den gesamten Skorpion und wechselt dann fast zeitgleich mit der Sonne in den Schützen (20. und 22.11.).

Neptun und Chiron, die seit einiger Zeit (von der Erde aus gesehen) rückläufig waren, kommen in der zweiten Monatshälfte zum Stehen und laufen ab dann wieder vorwärts.

Wichtige langfristige Aspekte sind:

– die Venus-Mars-Konjunktion, noch in der Jungfrau am 3.11.. Sie ist die dritte von drei Konjunktionen in diesem Jahr, die erste im Februar im Widder, die zweite im September im Löwen und nun die dritte in der Jungfrau.

– die erste von drei Oppositionen von Jupiter und Chiron in Jungfrau und Fischen, am gleichen Tag wie Venus/Mars (3.11.). Die beiden anderen Oppositionen finden im Februar und August 2016 statt. Der Neumond im Skorpion am 11.11. aktiviert diese Opposition gleich noch einmal.

– Das erste von drei Quadraten von Saturn und Neptun (26.11.) – die kommenden Quadrate im Juni und September2016. Das erste Quadrat wird ausgelöst durch den Vollmond am Vortag (25.11.).

Venus und Mars in der Jungfrau, da sind beide nicht so richtig in ihrem Element. Ihre Konjunktion auf 24°02 ist der Schlussakkord ihres diesjährigen Tanzes umeinander. Eine Entwicklung kommt zum Abschluss. Die Dreierfolge hat etwas von Märchen, Mythen oder Liebesfilmen: erst lernen die beiden Liebenden sich kennen, um dann in diverse Verwicklungen zu geraten und sich am Ende wiederzufinden.

Psyche-illuminates-Eros-The-Mythic-TarotZum Beispiel Eros und Psyche: erst soll Eros Psyche auf Geheiß seiner Mutter Aphrodite (Venus) die schöne Psyche ins Aus manövrieren, aber verliebt sich prompt selbst in sie. Ihre Liebschaft findet nur im Geheimen und Dunklen statt, damit niemand etwas an Aphrodite ausplaudern kann. Nicht einmal Psyche weiß, wer da nachts zu ihr kommt. Bis ihre Neugier siegt, und sie eine Lampe bereit stellt. Eros verschwindet und ist beleidigt wegen ihres mangelnden Vertrauens in ihn. Psyche sucht ihn daraufhin und bekommt von Aphrodite scheinbar unlösbare Aufgaben. Mithilfe von hilfreichen Tieren kann sie die Aufgaben dennoch bestehen, sogar einen Gang in die Unterwelt. Am Ende kriegt auch Eros sich wieder ein und es kommt zum Happy End.

Interessant: Die Asteroiden Eros und Psyche standen im Februar – gleichzeitig mit Mars und Venus – auch in Konjunktion miteinander, in den Fischen. Beim zweiten Mars-Venus-Treffen standen Eros und Psyche im Quadrat zueinander und nun, während der dritten Mars-Venus-Konjunktion, stehen sie in weitem Trigon zueinander. Eros hatte lange Zeit die Sonne umtänzelt und ist mit ihr zusammen durch Zwillinge, Krebs, Löwe, Jungfrau und Waage gelaufen. Erst jetzt bleibt er ein wenig hinter der Sonne zurück.

Man könnte fast sagen, Eros‘ Standpunkt hatte im Lichte der Sonne die besseren Chancen, wahrgenommen zu werden: obwohl seine Aktion, Psyche für sich zu reservieren, ohne dafür verantwortlich einzustehen, alles andere als korrekt war, ist er beleidigt, als sie dies einfordert. Im Grunde sieht sie sein wahres Gesicht, mit all seinen Schwächen. Und trotzdem (oder genau deshalb?) sucht sie ihn und tut alles dafür, ihn für sich zu gewinnen. Jetzt versteht man, warum das letzte Treffen von Venus und Mars in der Jungfrau stattfindet, wo vor allem Mars einen schweren Stand hat: da muss jemand über seinen Schatten springen und aufhören, sich selbst so wichtig zu nehmen!

Entsprechend ist das sabische Symbol des Tierkreisgrades „eine Flagge auf Halbmast“zu deuten. Das Happy End ist kein Triumpf. Es ist eventuell mit Verlust von Ansehen und mit Zugeständnissen verbunden. Aber wenn Flaggen auf Halbmast den Tod eines wichtigen Menschen anzeigt, so muss dieser zu Lebzeiten sich entsprechend verhalten haben, damit ihm in dieser Weise Respekt gezollt wird. Wenn Mars zu Venus kommt, oder Eros zu Psyche, wird er vielleicht mit den Zähnen knirschen, aber immerhin, er kommt ihr auf halbem Wege entgegen. Verloren ist vielleicht die anfängliche Naivität und Selbstbezogenheit (auch die von Venus und Psyche!), gewonnen sind dagegen Tiefgang und Anerkennung des Anderen.

Wer in den vergangenen Monaten Streit dieser Art hatte, kann also darauf hoffen, dass sich die Mütchen nun kühlen und es ein gegenseitiges Entgegenkommen geben wird. Aber auch im eigenen Innenleben mag es eine solche Auseinandersetzung gegeben haben, die sich nun beilegen lässt, allerdings nicht ohne ein paar gewohnte Anspruchshaltungen zugunsten einer neuen Bescheidenheit aufzugeben.

Jupiter in Opposition zu Chiron am selben Tag wie die Venus-Mars-Konjunktion spiegelt das Thema auf erhöhtem und erweiterten Niveau. Chiron in den Fischen spricht von Schmerz und Verlusten. Jupiter, der gerne generös und jovial über (in seinen Augen) Kleinliches hinweggeht, wird in der Jungfrau gezwungen hinzusehen. Seine großartigen Pläne gehen nicht auf, denn sie kosten zu viele Opfer. Jupiter in der Jungfrau ist immer noch der Jupiter Terminalis, der Gott der Grenzsteine. Entsprechend werden Grenzen und das Abstecken des eigenen Claims weiterhin ein großes Thema sein. Geopolitische Auseinandersetzungen um alte oder neu zu ziehende oder zu sichernde Grenzen und Menschen die über alle Grenzen hinweg auf der Flucht sind werden weiterhin im Fokus stehen.

NM1115Am 11.11. ist Neumond im Skorpion. Er steht genau im Sextil zu Jupiter und im Trigon zu Chiron. Es besteht eine Chance, aus der Tiefe des Skorpions zu schöpfen und alte Schatten aufzudecken oder hinter sich zu lassen. Die Basis für einen Neuanfang. Zum Neumond in einem späteren Artikel mehr.

relationship-154725_1280Venus und Mars, ab Mitte des Monats beide in der Waage, werden da die Diplomatie fortsetzen, die Merkur mit seiner Rückläufigkeit im September und Oktober dort auch schon eingefordert hatte. Vielleicht können die beiden ja Fäden wieder aufnehmen, die zwischenzeitlich fallengelassen worden sind. Allerdings: sie werden beide nacheinander, erst Venus im November und dann Mars im Dezember, das große Kreuz vom April 2014, bzw. das sich noch einmal annähernde Quadrat von Uranus und Pluto auslösen. Mit dem Wechsel der Sonne in den Schützen (22.11.) geht Venus erst ins Quadrat zu Pluto (21.11.) und dann in die Opposition zu Uranus (23.11.). Ihre diplomatischen Bemühungen dürften ihr viel Kraft und Einsatz abverlangen, wenn sie gegen solche Giganten antritt, die sich so bedrohlich geben.

3eAzk46Am 12. und am 20.11 überqueren erst Venus und dann Mars den Punkt, an dem die Sonne zum Widder-Super-Blut-Finsternis-Mond im September stand. Sie werden also beide nacheinander das Mütter-und-Macho-Thema jener Mondfinsternis antriggern, so wie jene schon das Uranus-Pluto-Quadrat angetriggert hatte. Da Mondfinsternisse immer eine längere Gültigkeit haben, als ein normaler Vollmond, wird dies nicht das letzte Mal sein, dass sie ausgelöst wird. Es ist ein Thema, das Zeit braucht, um ins Bewußtsein zu dringen, erlebt und gelöst zu werden. Dabei kann es durchaus Schritte vorwärts, aber eben auch Rückschritte geben. Auch die braucht es für eine Entwicklung, denn sie machen Dinge deutlich. Auch aus Fehlern lernt man, vielleicht sogar mehr als aus Erfolgen…

Der Mondknoten, der am 13.11. von der Waage in die Jungfrau wechselt, verschiebt den Fokus von der Diplomatie und Fragen der Ausgewogenheit und der Partnerschaften hin zu Themen rund um Gesundheit, Integrität, praktische Anwendung. In der Waage standen sich zwei gegenüber, eventuell sogar in Konfrontation, in der Jungfrau finden alle ihren natürlichen Platz. Oder sollen ihn finden. Natürliche Ordnung, natürliche Autorität, das gefällt der Jungfrau. Der Mondknoten zeigt die Ziele an, das, was uns gegenwärtig am attraktivsten und erstrebenswertesten erscheint. War das in den letzten Monaten das Aushandeln von (neuen) Spielregelndes Miteinanders, so will man jetzt praktische Nägel mit Köpfen machen und sich kümmern. Bescheidenheit ist auch ein Jungfrau-Merkmal. Das hören viele nicht gern, weil es in der heutigen Zeit der Selbstverwirklichung so uncool erscheint, aber bei genauem Hinsehen würde es so manchem gut anstehen. Will sagen, das was mancher so für Selbstverwirklichung hält, tut er vielleicht auf Kosten anderer, oder es folgt gar nicht seinem echten Selbst sondern einer Vorstellung davon, die durchaus von aussen aufgestülpt oder manipuliert sein kann. Zeitgeist, Werbung etc. gaukeln uns vielleicht etwas vor, das wir sein wollen, das uns aber in keiner Weise entspricht. Das herauszufinden unterstützt der Mondknoten in den nächsten 18 Monaten.

advent-wreath-513580_1920Am 22.11. beginnt die Schützezeit. Nachdem mit der Sonne im Skorpion die Dinge tiefgründig und anstrengend waren, werden sie jetzt wieder etwas leichter, denn Schütze ist ein Feuerzeichen. In der Skorpionzeit war auch Abschied ein Thema, und sei es der Abschied vom Sommer. Es wurde nun endgültig kalt und Allerheiligen und Allerseelen waren die Festtage. Aber jetzt beginnt bald der Advent (am 29.11.). Man schaut voraus in großer Erwartung. Man hat ein Ziel vor Augen. Die Ankunft. Den dunkelsten Tag des Jahres, an dem gleichzeitig das Fest des Lichts gefeiert wird. Das ist eine weitaus optimistischere Zeit, obwohl es immer noch dunkler wird, bevor nach Weihnachten und den Raunächten die Tage endlich wieder länger werden.

VM1115Am 25.11. ist Vollmond im Zwilling. Die Sonne steht gegenüber im Schützen nah bei Merkur und Saturn. Dadurch bildet sich ein T-Quadrat von Sonne und Mond zu Neptun. Es ist gleichzeitig der Beginn des Saturn-Neptun-Quadrats, das sich bis September 2016 noch zweimal wiederholt. Am 29. und 30.11. wird die Konjunktion der Sonne mit Saturn und ihr Quadrat zu Neptun dann exakt. So steht das Ende des Monats inklusive des Vollmondes ganz im Zeichen des Saturn-Neptun-Quadrats.

Saturn1neptunsDieses Quadrat hatte sich zu Beginn des Jahres im Februar/März schon einmal angenähert und seine Schatten vorausgeworfen. Unsicherheit und Ängste kann es anzeigen. Realität (Saturn) und Ideale (Neptun) stimmen nicht überein, so dass die Zielgerichtetheit darunter leidet. Es kann regelrecht den Teppich unter den Füssen wegreissen, weil man nicht weiß woran man sich halten soll. Oder man scheitert an alten, festen (Glaubens-)Strukturen.

Im Frühjahr dieses Jahres hatte sich SYRIZA in Griechenland aufgemacht, um gegen die Troika mit ihrem Austeritätsdiktat anzutreten, ist aber kläglich gescheitert, da diese mehr Macht und den längeren Atem hatte. Dennoch war es eine Zeit der Unsicherheit. Das Bankenproblem, das zu einem Staatsschuldenproblem umdefiniert und verschleiert, und damit über die Steuern auf den kleinen Mann abgewälzt wurde, ist damit aber nicht gelöst sondern nur verschoben, denn die dank Austerität kaputtgesparte griechische Wirtschaft wird nicht in der Lage sein, die Schulden plus Zinsen und Zinseszinsen je zurückzuzahlen. Dieses Problem wird uns noch einholen, daran hat kein Ökonom ernsthafte Zweifel.

100-trillion-zimbabwe-dollar

„I promise to pay the bearer on demand..“

In dem Zusammenhang stellen sich dann vielleicht ganz allgemein Fragen nach dem Geldsystem, der Geldtheorie, dem Kreditsystem stellen, in dem Banken Kredite scheinbar aus dem Nichts erschaffen können, durch reine Verlängerung der Bilanz. Geldtheorie ist so schwer zu verstehen und zu durchdringen, dass die meisten sich lieber gar nicht damit beschäftigen. Und am Ende ist sie doch nur Theorie. Was unser täglich verwendetes Geld ausmacht, hat ganz viel mit Glauben zu tun. Und mit Vertrauen (Saturn im Schützen, Neptun in den Fischen). Und das kann bei Saturn-Neptun schon einmal erschüttert werden. Vielleicht zeigt das Quadrat nicht das Platzen von Finanzblasen an, sondern erst deren Aufbau mit Drohpotenzial, gepaart mit entsprechender Verunsicherung (Neptun) und Vertrauensverlust (Saturn im Schützen). Wir werden sehen. Man kann keine Ereignisse vorhersagen, nur Zeitqualitäten, zu denen Ereignisse passen könnten, und das im Rückblick dann frappierend genau.

Realität und Ideal klaffen auch weit auseinander, wenn man die tägliche Berichterstattung der Medien betrachtet. Diese sind heute in wenigen Medienhäusern konzentriert und die Alphajournalisten Mitglieder in diversen transatlantischen Think Tanks. Entsprechend einseitig sind zumindest die Leitartikel und Aufmacher. Objektive Berichterstattung findet eher auf den hinteren Seiten oder im Spätprogramm des Fernsehens statt, manchmal sogar nur im Feuilleton oder in Satiresendungen. Dank des Internets wird dies mehr und mehr offensichtlich. Dank des Internets verbreitet sich aber auch verwirrende Falschinformation, die es schwer macht, die Spreu vom Weizen zu trennen und aktive Informationsbeschaffung zumindest beim Einstieg außerordentlich zeitaufwändig macht. „Lügenpresse“ wurde zum Unwort des Jahres 2014 erklärt, weil es einerseits pauschal verurteilt und an das dritte Reich erinnert. Andererseits zeigt es aber deutlich den wachsenden Vertrauensverlust. Dieses Thema wird uns ganz sicher noch weiter begleiten.

11887923_1465773730416557_1056536954340887914_nEsoterische Themen könnten auch einmal mehr in den Fokus rücken. Es gibt soviel zwischen Himmel und Erde, dass sich mit heutigen Mitteln (noch) nicht erklären lässt. Blendet man solche Themen aber aus, nach dem Motto, was nicht sein darf, das nicht sein kann, dann verengt sich die Perspektive enorm. Dann beraubt man sich wichtiger Möglichkeiten und Lebensgrundlagen. Der Blick richtet sich nur noch auf Materielles und Messbares. Reichtum definiert sich dann nur noch über Geld und Güter. Emotionaler und spiritueller Reichtum dagegen spielt keine Rolle mehr, da man ihn nicht mit Maß und Zahl quantifizieren kann. Eine solche Tendenz ist schwerwiegend, denn wenn der Blick so verengt wird, wird so manche geniale Lösung von vornherein ausgeschlossen, die aber womöglich das Problem lösen könnte.

paradigm-shift-cartoon1Es gibt in vielen wissenschaftlichen Fachrichtungen konkurrierende Theorien, aber oft wird eine bevorzugt und wirtschaftlich verwertet, bzw. auch deren Erforschung (und Bestätigung) finanziell unterstützt, während andere Theorien an den Rand gedrängt werden. Auch Wissenschaft gerät so leicht in den Bereich von Glauben und Ideologie. Da ist es wichtig, die Paradigmen von Zeit zu Zeit zu überprüfen und gegebenenfalls zu ändern. Auch dafür kann Saturn im Schützen im Quadrat zu Neptun stehen, denn eine solche Wende geht sicher nicht ganz problemlos über die Bühne.

god-has-no-religion-gandhiGlaubenskriege gar, als die uns die kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten dargestellt werden, werden vielleicht entlarvt. Denn es geht bei Kriegen nie um Religion, sondern um Macht und Einfluss. Religion wird allenfalls ausgenutzt und vorgeschoben. Menschen werden entsprechend manipuliert, um sie verheizen zu können. Und um sie zu trennen im Sinne von „Teile und Herrsche“. Saturn im Schützen mit Neptun in den Fischen kann das im besten Falle deutlich machen. Im schlimmsten Falle aber setzt sich die neptunische Verwirrung und Manipulation durch.

Man kann also gespannt sein, was sich in den kommenden Monaten so alles tun wird: Jupiter Opposition Chiron und Saturn Quadrat Neptun begleiten das Trigon von Jupiter und Pluto, dass ich schon beim Vollmond im Oktober angerissen hatte. Jetzt ist der Beginn dieser langfristigen Entwicklungen. Jetzt bekommen wir den Status quo und die Probleme damit präsentiert. Bei den jeweils zweiten Begegnungen der Planetenpaare, im Frühjahr/Frühsommer des kommenden Jahres, wird man in medias res gehen müssen und Probleme anpacken. Bei den dritten und letzten Begegnungen, im Sommer/Herbst des kommenden Jahres, kann man damit rechnen, dass sich Lösungen finden. Eine anspruchsvolle Zeit, da auch noch das Uranus-Pluto-Quadrat sich im Winter noch einmal nähert und für Spannung sorgt.

„Glaube Liebe Hoffnung“ ist ein finsteres Drama von Ödön von Horvath, in dem alle drei enttäuscht werden. Geschrieben 1932. Eine Zeit, an die sich viele gerade jetzt erinnert fühlen, betrachtet man die weltpolitischen und ökonomischen Umstände. Aber Glaube, Liebe und Hoffnung gilt es dennoch zu mobilisieren, denn sie können uns auch ungeahnte Kräfte geben, durchzuhalten und etwas zum Besseren zu bewegen. Allen voran die Liebe.

All das kann sich im persönlichen Erleben anders ausprägen als mundan, auch wenn das Weltgeschehen natürlich wieder auf den Einzelnen einwirkt. Wer gern wissen möchte, wie die besprochenen Planeten das eigene Horoskop berühren, ist herzlich eingeladen, eine persönliche Beratung bei mir zu buchen!

button

Wer mag, darf mir gern direkt eine kleine Spende für meine Artikel zukommen lassen, ich freue mich über jeden noch so kleinen Betrag und schreibe dann gleich noch viel begeisterter!

 

Deine Meinung ist willkommen!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s