Vollmond im November 2015 – Entropie

Vollmond im November 2015 findet am 25.11. um 23:44 MEZ auf 3°20 Zwillinge statt.

Mond in den Zwillingen ist quecksilbrig, lebendig, flexibel. Ist die Verbindung positiv, lässt sich nun hervorragend über Gefühle reden. Ist sie gespannt, zerredet man sie vielleicht. Oder kommt von der Oberfläche der Gedanken nicht hinab in die Welt der Gefühle, verliert den Kontakt zu ihnen. Dann bleiben Gespräche rein intellektuell, ohne emotionale Beteiligung. Manchmal ist aber auch gerade das vonnöten, wenn man sich vorher zu sehr von Gefühlen hat hinreissen lassen. Innere Unruhe und inneres Geplapper können den Zwillingsmond auszeichnen.

Die Sonne, dem Mond gegenüber im Schützen, ist erfüllt von (neuer) Hoffnung und Vertrauen, hat sie doch gerade erst die dunklen Verliese des Skorpions verlassen. Der Advent, die offizielle Vorweihnachtszeit beginnt am kommenden Sonntag. Das Vertrauen der Schützesonne ist das Vertrauen darauf, dass es bald nach der dunkelsten Nacht des Jahres wieder heller wird, die Energie zurückkehrt. Es geht zwar erst noch etwas bergab, aber das Ende ist nun abzusehen. Die Sonne im Schützen sucht nach Sinnhaftigkeit. Religion, die Rückbindung an das Göttliche ist ihr Thema, wo auch immer der Einzelne dies verortet: in einem himmlischen Gott oder im eigenen göttlichen Kern. So richtet sich die Schützeenergie nicht nur nach außen, sie muss auch im eigenen sinnhaften Kern verwurzelt sein, denn sonst schießt sie leicht über das Ziel hinaus, in Form von Größenwahn und Fanatismus. Bogenschießen ist eine Zen-Sportart! Frieden im Bewußtsein, Einheit von Körper und Geist ist die Voraussetzung, damit der Pfeil richtig trifft. Die Vision, die aus innerem Frieden entsteht, ist eine gänzlich andere, als die aus innerer Unruhe heraus entwickelte.

In diesem Vollmond stehen sich also die innere Unruhe des Zwillingsmond und die konzentrierte Zen-Spannung der Schützesonne gegenüber.

Sonne, Mond, Saturn und Neptun

VM1115In Konjunktion mit der Sonne stehen Saturn und Merkur. Außerdem steht Neptun im Quadrat dazu und zum Mond, bildet also ein T-Quadrat mit der Vollmondachse.

Saturn bremst den Optimismus der Schützesonne. Er fordert innezuhalten, bevor man losprescht. Er weist auf die Schwachstellen im großen Plan. Der Teil mit dem inneren Frieden muss erst noch in Ordnung gebracht werden, bevor man den Pfeil loslassen darf. Merkur, der Herrscher des Zwillingsmondes wird in die Meditation und Innenschau eingebunden. Wer in diesen Tagen besonders unruhig ist, nicht weiß, wo ihm der Kopf steht, keine klare Linie in seine Gedanken bekommt, der tut gut daran, sich erst einmal still irgendwo hinzusetzen und zurück ins Hier und Jetzt zu kommen.

Neptun im Quadrat zu all dem verstärkt die Verwirrung, das planlose Schwirren der Gedanken, vielleicht auch Ängste, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Allerdings, aber nur wenn man innerlich ganz ruhig geworden ist, kommt er uns auch in Form der Intuition, der inneren Stimme zu Hilfe.

Das Quadrat von Saturn und Neptun beginnt in diesen Tagen und wird im Laufe des kommenden Jahres noch zweimal exakt. Es kann für einige Verwirrung sorgen, die in der Folge auch Angst machen kann, löst es doch die gewohnte Sicherheit auf. Aber was ist diese Sicherheit? Es sind Gewohnheiten, es ist eine Umgebung, auf die man sich verlassen kann, Menschen denen man vertraut, Gesetze, die schützen. Hier kommt Neptun und stellt dies in Frage. Die Entropie steigt. Sozialwissenschaftlich bedeutet Entropie, dass Bindungen und Ordnung schwinden. Auch die Öffnung der Schere zwischen Arm und Reich wird so bezeichnet. Die Ungleichheit in der Gesellschaft und die Isolation des Einzelnen.

entropieDa muss man in diesen Zeiten ja nicht lange suchen. Die Entropie steigt weltweit. Immer mehr Menschen sind entwurzelt, auf der Flucht, weil ihre Ordnung zerlegt wurde, durch Kriege und Terrorismus, aber auch durch modernen wirtschaftlichen Kolonialismus. Dort wo die Entwurzelten hin fliehen, erhöhen sie auch die soziale Entropie, denn Integration ist ein langwieriger Prozess. So erscheint uns die Welt gerade im Chaos zu versinken.

Chaotisch waren auch die Umstände des Shitstorms um Xavier Naidoo. Schon seit Jahren wird sein Friedensengagement diffamiert und mit fragwürdigen Anti-Preisen bedacht. crowd-290x163Nun wurde er für den ESC nominiert und wildes Geplapper und ein riesiger Shitstorm (Zwillingemond) der seit Jahren so falsch Informierten, ja Desinformierten und Manipulierten (Neptun) brach los. Jeder glaubt etwas beitragen zu können und eine Meinung (Zwillinge, Schütze) dazu zu haben, es gibt ja genügend, die darüber scheinbar qualifiziert geschieben haben. Die wenigsten haben mal an der Quelle nachgesehen: Naidoo ist weder homophob, noch rassistisch, noch antisemitisch, noch rechts, noch Reichsbürger. Er mag naiv sein in seiner Ausdrucksweise, und nicht jeder mag seine Musik, aber er ist für Frieden, gegen Kriegstreiber und Banken, die dies finanzieren. Und für die Liebe. Solcher Zusammenhang von öffentlicher und veröffentlichter Meinung wird uns in den nächsten Monaten dank Neptun und Saturn sicher auch noch öfter begegnen. Es macht Sinn, zu hinterfragen, nachzudenken, bevor man drauflosschießt (Schützesonne).

Venus-Pluto-Uranus

Sehen wir weiter: ein weiteres T-Quadrat ist in diesem Vollmondhoroskop enthalten: Venus aktiviert aus der Waage heraus das Uranus-Pluto-Quadrat. Dieses wird im Januar noch einmal fast exakt. Wir hatten das Vergnügen in den letzten Jahren, insgesamt siebenmal wurde es exakt. Sein Höhepunkt mundan war der Ausbruch des Krieges in der Ukraine. Aber auch im individuellen Erleben brachen Krisen allerorten aus. Viele Paare trennten sich, es gab Stress bei der Arbeit oder zuhause, je nachdem wo und ob Uranus und Pluto das persönliche Horoskop ausgelöst hatten. Davon gibt es zur Zeit leider noch einen Nachschlag, wie man in den täglichen Nachrichten unschwer erkennen kann.

Wenn Venus dieses Quadrat auslöst, und das auch noch aus der Waage heraus, dann sind Diplomatie und Gerechtigkeitssinn gefragt. Zwischen den beiden Streithähnen Uranus und Pluto zu vermitteln, dürfte anspruchsvoll sein. Beide sind Schwergewichte. Beide wollen Veränderung, aber jeder auf seine Weise: Uranus will eine Revolution, alles kaputt und dann alles neu, und Pluto will eine langfristige Transformation des Bestehenden. Uranus will Freiheit und Selbstbestimmung und zwar sofort, Pluto (vor allem im Steinbock!) mag diese wohl eventuell gewähren, aber nur gaaaanz langsam und vorsichtig, ohne gleich alles kaputtzuschlagen. Hier einen Ausgleich zu finden, ist Venus Aufgabe.

Venus wird unterstützt vom Asteroiden Nemesis. Die griechische Göttin Nemesis steht für den gerechten Zorn. Sie verteilt das dem jeweiligen Gebührende. Sie bestraft Hybris und Selbstüberschätzung. Sie hat zum Beispiel Narziss dafür bestraft, dass er aus Eitelkeit die Nymphe Echo so missachtet hat, dass sie vor Traurigkeit darüber starb. Nemesis hat dafür gesorgt, dass Narziss sich in sein eigenes Spiegelbild verliebt, dass er aber natürlich niemals berühren kann. Blinde Rache ist nicht ihr Auftrag, sondern gerechte Strafe. Sie hat also, auf akzentuierte Art einen ähnlichen Auftrag, wie die nach Ausgleich suchende Venus in der Waage. Hier müssen sich also der hektische Revolutionär und der auf Sicherheit bedachte Transformator entgegen kommen, sonst findet sich keine Lösung, sondern jeder fühlt sich im Recht und vereinnahmt den gerechten Zorn nur für sich.

Mir fällt kurioserweise erst jetzt auf, dass es sich bei Uranus-Pluto offensichtlich nicht darum handelt, dass eine Seite grundsätzlich blockt und die andere quengelt. Es ist eine Frage des unterschiedlichen Timings, dass die Spannung verursacht. Es ist etwa so, wie wenn man von einer Reise zurückkommt: man ist physisch schon zurück, aber die Seele ist irgendwie noch nicht angekommen. So ist es auch mit den ganz großen Veränderungen im Leben: man kann sie nicht über’s Knie brechen, man muss vorsichtig in sie hineinwachsen. Keiner ist besser, oder im vollkommenen Recht. Diese Überheblichkeit müssen Revolutionär und Transformator ablegen, dann gibt es eine fruchtbare Entwicklung.

Wenn dieser Vollmond uns dies deutlich macht, ist viel gewonnen. Dann können sich Streithähne an den Tisch setzten und mit Friedensverhandlungen beginnen, im Bewußtsein, dass sie im Kern eigentlich beide dasselbe wollen, ja gar nichts anderes wollen können: Frieden.

Mir drängen sich die syrischen Verhältnisse auf: aus Interviews höre ich, dass Assad durchaus für Veränderungen, für Gespräche mit der Opposition und mit seinem eigenen Rücktritt einverstanden ist, wenn dieser Prozess die syrische Staatlichkeit nicht zerstört. Das entspricht dem langsamen Transformator. Die „moderaten“ Rebellen müssten dies akzeptieren und auf sofortigen Umsturz verzichten, um sich an dem Prozess konstruktiv beteiligen zu können. Im Grunde waren auch die Geschehnisse in der Ukraine vor allem auf ganz schlechtes Timing zurückzuführen. Mit mehr Geduld und Verhandlungsgeschick hätten sich vielleicht bessere Lösungen gefunden. Stattdessen stellen sich nun beide Kriegsschauplätze als Proxy-Kriege zwischen dem Westen und Russland dar. Auch auf dieser Ebene haben Venus und Nemesis viel zu tun, Selbstüberschätzung und vermessene Ansprüche auszugleichen.

Bezogen auf die Attacken in Paris und das gesprengte russische Flugzeuf in Ägypten, den IS, der für beides die Verantwortung übernimmt, und bezogen auf die in der Konsequenz verschärften Bombardements des IS durch Frankreich und Russland sieht man, wie sich ein vermeintlich gerechter Zorn entlädt. Leider trifft dies auch Zivilisten, und die Frage, ob man mit Bomben nicht noch mehr Terroristen züchtet muss gestellt werden. Eine politische Lösung, bei der die Unterstützung des IS mit Geld und Waffen endlich aufhört, und den Menschen in der Region eine reelle Chance geboten wird, tut dringend Not, damit der endlose Kreislauf von Rache und Vergeltung endlich aufhört.

iris_schautafel-r0b13fd4de5914bb3800bb67791b3fb66_ar56b_8byvr_512Der Asteroid Iris steht im sehr genauen Sextil zu Pluto, im Skorpion. Die Götterbotin Iris konnte ja zwischen den Göttern vermitteln, Botschaften transportieren, immer im Auftrag des Friedens. Sie hatte auch Zugang zu Plutos Unterwelt (Skorpion!). Dort holte sie dann die Wasser des Unterweltsflusses Styx, auf die die Götter oben am Olymp dann schwören mussten. Wer einen Meineid schwor, fiel mindestens ein Jahr in Bewusstlosigkeit und war locker neun Jahre von Nektar und Ambrosia ausgeschlossen. Nur wer die Wahrheit spricht, seine Absichten offen auf den Tisch legt und die Verantwortung für die Konsequenzen auch übernimmt, ist ein fairer Verhandlungspartner.

Die wahren Absichten sind der Schlüssel zur Lösung. Hier sind wir auch wieder bei der Zen-Schützesonne im Verbund mit Saturn, die hier ein Insichgehen und eine Klärung der wahren Absichten fordern. Wo soll der Pfeil hin treffen?

Jupiter und Chiron

Das Jupiter-Chiron-Thema des letzten Neumondes, die Opfer der Ausgrenzung sind noch immer aktuell. Bezogen auf die Geschehnisse in Paris kann man den Blick nicht mehr von den Folgen der rassistischen wirtschaftlichen und sozialen Ausgrenzung der Zuwanderer, vor allem aus arabischsprachigen Ländern wenden. Diese, gepaart mit der Tatsache, dass die Heimatländer systematisch mit Krieg und wirtschaftlichen Problemen überzogen, also auch von Sicherheit und Wohlstand ausgegrenzt wurden, sorgt für Ressentiments, die man nachvollziehen können muss, um das Problem endlich einmal an der Wurzel packen zu können. Der alltägliche Rassismus ist die Wurzel des Übels. Deshalb kommt es zur Ausgrenzung im eigenen Land und in letzter Konsequenz auch zur Ausbeutung anderer Länder. Wenn man den Menschen hier bei uns und anderswo nicht auf Augenhöhe und mit Wertschätzung begegnet, wird es immer Konflikte geben, die vor allem mit Machtgefälle zu tun haben. Da die Gesellschaft immer Ausdruck der Gesamtheit der Individuen ist, kann man dieses Problem schon im ganz kleinen Rahmen angehen. Die syrischen Flüchtlinge in Deutschland bieten sich geradezu an, ein menschliches Miteinander im Alltag zu proben. Sich dem zu verschließen, hieße, eine große Chance zu verpassen. Auch dafür steht die Schützesonne: Horizonterweiterung und Öffnung für das Fremde. Der Zwillinge-Mond kreist dagegen vor allem aufgeregt um die eigene kleine Welt des Bekannten.

Die sabischen Symbole:

Das große Quadrat von Sonne, Mond, Merkur, Saturn und Neptun:

Mond:
Stechpalme und Mistelzweig bringen Weihnachtsstimmung in ein Heim

Sonne:
Von den glücklichen Eltern beobachtet, macht ein Kind seine ersten Schritte

Merkur:
eine Mutter führt ihre Kinder eine breite Treppe hinauf

Saturn:
Amor klopft lächelnd an die Tür des menschlichen Herzen

Neptun:
eine Pfadfinderin bläst im Lager triumphierend in ihr Horn

Eigentlich brauche ich dazu wohl nicht viel sagen, oder? „Love is the answer“!
Liebe ist die Antwort auf die Verunsicherung und das (scheinbare) Chaos.
Hoffnung. Advent. Wertschätzung. Liebe. Zuwendung. Achtsamkeit. Gemeinsamkeit. Toleranz. Hilfsbereitschaft.

Das zweite große Quadrat von Venus, Uranus und Pluto:

Venus und Nemesis:
ein alter Rabbi sitzt zufrieden in einem mit Büchern vollgestopften Raum

Uranus:
zwei spröde Jungfern sitzen schweigend zusammen

Pluto:
ein vollständig erhaltenes Flachrelief der Mayas im dichten Dschungel

Iris:
Fernmeldetechniker stellen neue Verbindungen her

Hier sieht man auch deutlich, dass Eile Weile braucht. Dass man das Kind nicht mit dem Bade ausschütten darf. Es gibt auch im alten System Erhaltenswertes. Man muss die Dinge nur, wie der Rabbi die alten Lehren, in einen modernen, zeitgemäßen Zusammenhang stellen und neue Verbindungen erlauben.

Uranus wurde übrigens stationär auf „den alten Jungfern“. Die wurden ja von dem Boxkämpfer erschreckt, wie ich in einem gesonderten Artikel über die Uranus-Rückläufigkeit geschrieben hatte. Auch darin zeigt sich das „Eile mit Weile“-Thema noch einmal. Ab jetzt läuft Uranus wieder vorwärts (von uns aus gesehen). Jetzt kann sich etwas wieder bewegen, was vor lauter Schreck zum Stillstand gekommen ist. Zu einem chaotischen Stillstand.

Mars und Lilith

Sie stehen nah beieinander in der Waage und im Sextil zu Sonne, also auch im Trigon zu Mond, aber auch in weitem Quadrat zu Pluto und Opposition zu Uranus. So wie die die beiden eine Brücke bilden zwischen den beiden T-Quadraten, so zeichnet sich dies auch in den sabischen Symbolen ab:

Mars
In einem verlassenen Haus brennt ein helles Feuer im Kamin.

Lilith (m)
Freundlich unterrichtet ein alter Professor eine junge Schulklasse

Die junge Schulklasse muss sich auf die Erfahrung und das Tempo des alten Professors einlassen, um etwas von ihm zu lernen. Die Kinder müssen ihre Ungeduld und den Bewegungsdrang zügeln. So wächst eine neue Generation heran, die vom Alten profitiert und später eigene Ideen beisteuern kann. Das Feuer im verlassenen Haus ist der innere Ruhepol, den der erregte Zwillingsmond nicht findet. Mars in der Waage muss aktiv für Verständigung und Ausgleich sorgen, damit man diesen wieder erreicht. Damit vielleicht all die Geflüchteten wieder in ihre Häuser zurückkehren können.

Die Tageskarten

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„Die Ausgleichung“ bildet diesen aktiven Ausgleich, den Mars, Lilith, Venus und Nemesis vornehmen (müssen), punktgenau ab: Augenhöhe. Partnerschaftlichkeit. Diplomatie. Verträge. Gerechtigkeit.
Die Karte zeigt Maat, die Göttin der ägyptischen Unterwelt, die die Herzen der Toten gewogen hatte. War es schwerer als die Feder, die sie in die andere Waagschale gelegt hatte, bekam der Tote keinen Zugang, und seine Seele wanderte rastlos umher. Die Rastlosigkeit des Zwillingemond kommt hier zum Ausdruck, aber auch die Wasser des Styx der Götterbotin Iris: nur wer ein reines Herz hat (ein reines Gewissen, die Wahrheit spricht, mit sich im Reinen ist) findet Ruhe und Zugang, und Frieden.

„Der Stern“ spricht von der Hoffnung und der Erwartung. Der Stern Sirius, der hierauf abgebildet ist, war im alten Ägypten der Anzeiger der Nilfluten. Diese waren jedes Jahr lang ersehnt und fruchtbare Grundlage für die Landwirtschaft entlang der Ufer. Auch wenn sich manch einer von den aktuellen Ereignissen im negativen Sinne überflutet fühlt, so sind sie doch der fruchtbare Boden, auf dem etwas Neues keimen und wachsen kann. Der Fixstern Sirius vervollständigt übrigens das T-Quadrat von Venus, Uranus und Pluto im Vollmondhoroskop zu einem großen Quadrat…


 

Das Vollmondhoroskop zeigt die allgemeine Zeitqualität an, besonders in den Tagen davor und am Tag selbst. Wie und ob die besprochenen Parameter das eigene Horoskop berühren, welchen „Einfluss“ also der Vollmond auf den Einzelnen hat, ist noch einmal eine andere Frage. Wer gern mehr darüber erfahren möchte, ist herzlich eingeladen, eine individuelle Beratung bei mir zu buchen!

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2 Gedanken zu “Vollmond im November 2015 – Entropie

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