Neumond im Oktober 2016 – Selbstgerecht

Neumond am 1. Oktober 2016 um 2h11 MEZ, auf 8°15 in der Waage. Ein von der Venus beherrschter Neumond also. Und von Jupiter, der keine 4° entfernt steht. Auf den ersten Blick also alles ganz „easy“ und harmonisch. Venus selbst läuft aber gerade durch den Skorpion und ist damit vom Steinbock-Pluto beherrscht. Um die Herrscherkette zu vervollständigen, kommt man über den Schütze-Saturn, der den Pluto beherrscht, wieder zu Jupiter in der Waage. Hier ist also eine gegenseitige Einflussname schon einmal durch die Herrscherkette gegeben. Uranus gehört über Steinbock-Mars auch noch in das Ensemble. Unabhängig davon sind nur Neptun und Merkur in ihren eigenen Zeichen Fische und Jungfrau.

astro_2at_78_nm1016-65646-14751Es ist noch nicht so weit, aber Jupiter wird in der Waage noch einmal das Uranus-Pluto-Quadrat zu einem lockeren T-Quadrat verbinden. Die beiden bewegen sich ziemlich langsam aus ihrem langjährigen Quadrat, das siebenmal zwischen 2012 und 2015 exakt wurde. Es hat die Kriege in der Ukraine und in Syrien entstehen sehen. In beiden Fällen war ein „Regime Change“ das Ziel verschiedener Smartpower-Methoden des Westens, geführt von den USA. Letzten Endes geht es um Stellvertreterkriege gegen Russland. In Syrien mischen allerdings noch etliche Regionalmächte wie die Türkei, Saudi-Arabien und Qatar mit, mit unterschiedlichen Zielsetzungen, so dass der „Regime Change“ diesmal wie in Zeitlupe abläuft und man seine Methoden genau studieren kann. Leider leiden die Menschen deshalb auch besonders lange unter dem Krieg. Obwohl, wenn man mal schaut, wo Regime Changes und „humanitäre Kriegseinsätze“ ohne UN-Mandat schon stattgefunden haben, dann ist das Chaos, was danach das Vakuum füllt, auch kein Erfolg für die Menschen dort: Afghanistan, Irak, Libyen, Kosovo….

Jupiter, der allgemein erst einmal als Wohltäter gilt, kann im Quadratverbund den Konflikt von Uranus und Pluto noch einmal unter das Vergrößerungsglas legen. Es passt schon ganz gut, dass die seit langem schon ausgehandelte Waffenruhe, die inzwischen schon wieder hinfällig ist, mit dem Eintritt Jupiters in die Waage begann.

Das untergründige Wirken und machtstrategische Winkelzüge, das krampfhafte Festhalten an der Macht (Pluto in Steinbock) werden enorm herausgefordert durch Uranus und Jupiter, die ja eher freiheitsliebend und unabhängig sind. Uranus im Wider ist ein Rebell, der sich auflehnt, Jupiter in der Waage sucht nach diplomatischen Lösungen, die aber in einer seit so langer Zeit verfahrenen Situation schwer zu finden ist. Denn es ist kaum noch nachvollziehbar, wer angefangen hat, und wer welche Schuld auf sich geladen hat.

Neptun und Saturn haben beide die Mondknotenachse überquert, und trennen sich nun aus ihrem Quadrataspekt. Dieser hatte dazu geführt, das einiges, was eigentlich geheim bleiben sollte, an die Öffentlichkeit geleaked wurde. Unter anderem eben auch zu den aktuellen Krisenherden. Täglich bekamen wir neue Dokumente. Hier ein Steuerparadies voller Steuerflüchtlinge, dort liess man Al-Qaida und Daesh wissentlich gewähren, Doping-Beweise, Soros Leaks, geheime Clinton-Mails, die einige ihrer undurchsichtigen Machenschaften beweisen und und und… Wer nicht ganz und gar von dem Konzernmedien eingelullt ist und auch mal die interessanteren Artikel auf den hinteren Seiten liest, kann eigentlich nicht umhin, anzunehmen, dass es Zeit wird, einmal gründlich aufzuräumen und endlich Klartext reden. Nicht immer von hinten durch die Brust ins Auge. Manipulativ. Hintenrum, heimlich.

Jupiter in der Waage, der das Prinzip Diplomatie auf hohes Niveau hebt, wird in der nächsten Zeit einen großen Einfluss haben.

Jupiter hatte 2014 das Uranus-Pluto-Quadrat aus dem Krebs heraus, und mithilfe von Mars in der Waage zu einem großen Quadrat vervollständigt. Das hatte uns die Minsker Vereinbarungen zur Ukraine eingebracht. Die allerdings von der Ukraine kaum eingehalten oder umgesetzt werden. Von Jupiter in der Waage kann man sich in dieser Hinsicht erhebliche Anstrengungen erwarten, die Spannungen zwischen Ost und West beizulegen und nicht weiter auf dem Rücken unschuldiger Bürger auszutragen.

Jupiter gibt dem Neumond eine joviale Kraft. Mit großer Souveränität kann er auftreten. Auch das Genussprinzip wird er enorm verstärken. Dazu passt auch eine Venus im Skorpion: sie wird sich tief einlassen und leidenschaftliche Liebe suchen. Mit allen Sinnen genießen.

Dieses Thema pointiert auch der Asteroid Dionysos, der genau beim Neumond steht. Dionysos feierte kräftig mit seinen Mänaden im Schlepptau. Wein, Weib und Gesang wird ihm zugeschrieben. Er ist ein Gott, der der Natur sehr verbunden ist. Auch der irdischen Natur des Menschen mit all ihren Trieben und Gelüsten. Da gibt es keine Tabus. Das bekräftigt auch Lilith, die in Konjunktion mit Venus im Skorpion steht.

Bezieht man dies auf Liebesbeziehungen, verspricht dieser Neumond äußerst aufregende Zeiten. Wer dank des Saturn-Neptun-Quadrats bislang  heimlich verliebt war, wird vielleicht endlich von der Leine gelassen. Das kann ein Durchbruch sein.

Aber auch in anderen Lebensbereichen spricht vieles dafür, dass eine neue Zeit anbricht, in der man nicht mehr vorsichtig oder gar ängstlich hinter dem Berg hält, sondern eine starke Position einnimmt und kräftig zupackt. Mit der ganzen Leidenschaft des eigenen Wollens.

Mars allerdings steht im Quadrat zum Neumond und zu Jupiter. Und das aus dem Steinbock heraus. Das spricht für Streit. Und auch diesen kann man ganz leidenschaftlich führen. Gewinnen wird aber vermutlich niemand. Mit Steinbock-Mars kann man sich im Streitgewölle so sehr verbeißen, dass sich nichts mehr bewegt. Mit Skorpion-Venus und -Lilith kann das auch unter der Gürtellinie ausgetragen werden.

Mars ist noch immer out-of-bounds (bis Ende Oktober). Da kann so manches Mütchen unvermittelt heißlaufen.

Ablesen kann man diese Energie an den extremen Anstrengungen, die Syrien mit Russlands Hilfe gerade unternimmt, um Aleppo von Terroristen zu befreien. Aleppo ist eine der wichtigen Großstädte, die noch fehlen, um den wirtschaftlich und gesellschaftlich wihtigsten Teil des Landes wieder unter staatlichen Einfluss zu bekommen. Der Rest des Landes ist ohnehin fast nur Wüste und war in der Vergangenheit eher von Clans bewohnt.

Viel Potential hat dieser Neumond, aber man muss ihn entschärfen. Am besten immer dadurch, dass man Bewusstsein schafft und nicht blindlings in offene Messer rennt. Oder aber, man mobilisiert seine letzten Kräfte um eine seit Jahren schwelende, verfahrene Angelegenheit endlich zu lösen. Sich von unterschwellig und im geheimen gegen einen wendenden Kräften befreien. Das kann geradezu übermenschliche Kräfte verlangen. Vor allem aber braucht es Souveränität und einen eindeutigen Standpunkt.

Die leicht geäußerte Meinung, beide Streithähne seien gleichermaßen schuld, wenn der Konflikt schon lange schwelt, ist nichts für diesen Waage-Jupiter-Neumond. Dagegen spricht Steinbock-Mars OoB und dagegen spricht auch Skorpion-Venus. In der diplomatischen Waage ist man leicht verleitet eine solche Position einzunehmen, um des lieben Friedens willen. Das wird manch einem Konflikt, der eine eindeutige Ursache hatte, nicht gerecht, und sei diese Ursache auch noch so verborgen und gut getarnt. Gerechtigkeit ist eben nicht immer halbe-halbe. Ein fauler Kompromiss. Oder juristisch gesehen ein Vergleich, statt eines Rechtsspruchs. Um einen solchen Rechtsspruch sollten wir uns nicht drücken, auch wenn man parteiisch sein muss. Unparteiisch zu sein kann sehr unfair sein. Lauter Waage-Begriffe.

Man denke einmal an Geschwister, die sich streiten. Der Einfachheit halber greifen Eltern gern zu dem Mittel, beide für schuldig zu erklären, Streit ist keine Lösung, Hausarrest, ab aufs Zimmer, alle beide. Mit einem solchen Machtspruch schwelt der Konflikt nur weiter, eine Lösung ist nicht in Sicht. Auch Kinder beherrschen schon die Kunst der Manipulation. Gut möglich, dass eins das andere ständig provoziert und als Eltern merkt man es gar nicht. Beide gleich zu bestrafen ist unfair und fordert das zu Unrecht bestrafte Kind möglicherweise zu leidenschaftlichen Ausbrüchen heraus. Zu Recht!

Take a stand! Und Bewusstwerden der wahren Ursachen von Konflikten. Darum wird es gehen, in den kommenden Wochen.

Der Jupiter-Neumond kann uns dabei helfen.

21120

 

 

Die Tageskarten des Neumonds, zumindest in Europa und Asien sind die Hohepriesterin, die Lust und das Äon.

Passt!

Vor allem die Lust, in anderen Tarot-Decks auch die Kraft oder die Stärke, gibt den  leidenschaftlichen Jupiter-Neumond mit Skorpion-Venus-Herrscher wieder. Die Frau auf der Karte hält dem Löwen die Schnauze zu, oder reitet ihn, wie bei Crowley. Das bedeutet, sie ist sich ihrer Kraft bewusst und braucht das wilde Biest nicht zügellos von der Leine lassen. Sie hat es domestiziert. Sie kann es dort gezielt einsetzen, wo es gebraucht wird. Sehr souverän. Schafft sie dies aber nicht, kann sie mit der womöglich unkontrollierten Aggression alles zerstören, was ihr eigentlich lieb ist. Das passiert auch mit unterdrückten Aggressionen. Diese führen dann im Untergrund ein Schattenregime, und meist nicht zum Besten der betroffenen Peron und ihrer Umgebung.

Das Äon stellt in den meisten Kartendecks das biblische Jüngste Gericht dar. Hier wird nicht mehr nach menschlichen (unzulänglichen) Maßstäben geurteilt, sondern nach göttlichen, überparteilichen, und auch unbestechlichen. Gott sieht alles. Tief in die Herzen der Menschen hinein. Vor ihm kann man nichts verbergen. Eine solche Position sollte man versuchen, einzunehmen. In die Herzen sehen. Genau! Schluss mit Manipulation, Desinformation und Propaganda…. Wenn das Äon auch oft mit Loslassen in Verbindung gebracht wird, so geht es dabei um Illusionen. Ego-Illusionen, von denen man glaubt, sie machen einen aus, und ließe man sie los, würde man sterben. Nein, das Selbst stirbt nicht, die Seele auch nicht. Nur das Ego muss sich ein paar Zacken aus der Krone brechen. Es hat zwar auch seine Berechtigung, und ist zum Überleben genauso wichtig wie Körper und Seele, aber es darf nicht überhand nehmen, sich selbst überhöhen. Dann wird es gerichtet. Wegen Selbstgerechtigkeit…

In der Crowley-Version ist ein übergroßes kindliches Wesen transparent über einer Figur auf einem Thron abgebildet. Ein Bild für die Unschuldigkeit der Kinder im Gegensatz zu den Erwachsenen, die immer mehr in die Materie eindringen und in ihr verhärten, urteilen und sich zwangsweise auch „schuldig“ machen. Sich dieses staunende, unschuldige innere Kind zu bewahren, und immer wieder vorzulassen, ist eine große Kunst.

Die Hohepriesterin ist eine Repräsentantin des Unbewussten. Sie hält einen Schleier davor, weil nicht alles, was (noch) unbewusst ist, dem bewussten Ich zuträglich ist. Erst muss eine gewisse Reife – und persönliche Stärke erreicht werden. Das kommt mit der Zeit, dem Alter und der Erfahrung. Dann kann man immer mehr Unbewusstes integrieren. Was bis dahin eine Schwäche oder ein wunder Punkt zu sein schien, kann dann, richtig integriert, eine Stärke werden.

Neptun in Quinkunx zum Neumond reizt diesen dazu, den Schleier oder Nebel des Unbewussten vorsichtig zu heben oder lichten. Genauso kann es aber sein, dass man Illusionen aufsitzt und Kurzschlusshandlungen begeht.

800px-mainade_staatliche_antikensammlungen_2645Das kann im Anschluss zu heftigen Katersymptomen führen. So wie bei Dionysos und seiner Gefolgschaft nach seinen wilden Gelagen und Exzessen. In Euripides‘ Drama rächt Dionysos sich an Theben, das seine Göttlichkeit nicht anerkennt. Die Frauen Thebens lässt er in einen wilden Wahn verfallen so dass Sie in die Berge rennen und dort mit Schlägen gegen die Felsen Wein zum Fließen bringen. Sie reißen wilde Tiere und verspeisen sie roh. Am Ende wird auch der Herrscher Thebens, Pentheus, im wilden Wahn von seiner eigenen Mutter zerrissen.

 

Der Göttliche Wahn kommt oft in den Mythen vor, und der Held oder sein Widersacher, der ihm verfällt, überschätzt deutlich seine Möglichkeiten. Im Wahn mordet er dann oft die ihm am nächsten stehenden Menschen, so wie Agaue ihren Sohn Pentheus. Das böse Erwachen ist vorprogrammiert. Der Jupiter-Neumond kann diese Selbstüberschätzung stark befördern (Sonne=Ego!), vor allem wenn durch Mars herausgefordert und von Neptun verblendet…

Manchmal sollte man einfach einmal gepflegt (seinem Löwen) die Schnauze (zu) halten und sich eines Urteils enthalten. 🙂 Vor allem wenn man (noch) nicht alle Details der Angelegenheit kennt. Man wird sonst leicht selbstgerecht.

Von Hochmut und Arroganz unterscheidet Selbstgerechtigkeit sich durch ihren starken Bezug auf moralische Werte, Regeln und soziale Normen. Ein echtes Waagethema also.

Selbstgerechtigkeit zeichnet auch Narzissten aus, die keine Kritik an der eigenen Haltung erlauben. Werden sie dennoch demontiert, können sie zum Äußersten greifen, denn sie sind derartig auf ihr eigenes Ego fixiert, dass es ihnen wie ein Kampf um Leben oder Tod vorkommt, wenn es einen Kratzer bekommt.

Als selbstgerecht werden auch die sogenannten „Gutmenschen“ empfunden, die sich über andere moralisch erheben. Zumindest wird dies von den anderen so empfunden.

Eine Selbstgerechtigkeit, die sich durch zur Schau gestellte Gottgefälligkeit auszeichnet, ist ein Dauerthema des Neuen Testaments. Eine einschlägige Stelle in der Bibel ist das Gleichnis von Pharisäer und Zöllner (Lukas 8,9-14), das mit dem Satz schließt: „Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.“

Das Beitragsbild zeigt übrigens eine Justitia ohne Augenbinde. Die Augenbinde macht sie unparteiisch. Wir haben es hier aber mit einer Justitia zu tun, die entweder genau sieht und gerade deshalb gerecht urteilt, oder aber leidenschaftlich Partei ergreift und damit eventuell die Falschen treffend ihr Schwert schwingt…

Gut. Es stehen also jede Menge Fettnäpfchen bereit! Das Beste ist immer: erst ganz genau nachfragen, bevor man urteilt. Ursachen und Gründe herausfinden. Das ist auch die Lehre des Parzivals, der immer besser wusste, was der alte, kranke  König Amfortas zu brauchen hat. Parzival erhielt die königliche Nachfolge  aber solange nicht, bis er sich von seinem hohen Ross herabließ und den König FRAGTE, was dieser denn brauche. Manchmal kann es so einfach sein!

Aber Fragen will gelernt sein. Es zeugt von Stärke, nicht von Schwäche, wenn man weiß (und zeigt), was man nicht weiß! Das ist wahre Souveränität.

Die sabischen Symbole für den Neumond und Jupiter sind: „Drei alte Meister hängen in einem Museumsraum“ und „begeisterte Schüler lauschen den Worten ihres Lehrers“.

Bilder alter Meister stammen oft nicht von den berühmten Malern selbst, sondern aus deren sogenannten Meisterschulen. Oft ist es nicht, oder nur schwer zuzuordnen, ob es nun um ein Bild eines echten alten Meisters handelt, oder eines seiner Schüler. Man weiß nicht, wie es in diesen Schulen zuging. Vielleicht auch so lebendig wie in der Schule, wo die Schüler begeistert den Worten ihres Lehrers lauschen? In jedem Fall wiederholt sich in den beiden Symbolbildern das Thema Lehrer und Schüler. 5Erinnert an die Tarotkarte der Hohepriester/Hierophant: jeder kann für jeden sowohl Lehrer als auch Schüler sein. Jeder hat etwas zu vermitteln, aber jeder hat auch Wissenslücken und kann vom anderen – in anderen Bereichen – etwas lernen. Zu leicht verfällt man der Idee, dieses Verhältnis sei einseitig: einer immer der erhabene große Meister, der andere immer der demütige Schüler. So ist es bei genauem Hinsehen nie. Auch wenn man in einem Bereich ein echter Meister ist, heißt das nicht, dann man nicht grundsätzlich eine gewisse Demut erhalten sollte. Keine devote Haltung sondern eine natürliche Offenheit, sich auch einmal etwas sagen zu lassen. Neugierig zu sein und vor allem auch hier wieder: Fragen zu stellen!

„Der einzige Weg ein Meister zu werden ist immer Schüler zu bleiben“, eine Zen-Weisheit.

Jupiter ist auch jovial. Das heißt er ist gutmütig aber dabei in gewisser Weise herablassend. Aber er bringt auch Humor mit. Über sich selbst lachen können, ist eine große Kunst, die es jetzt zu praktizieren gilt! 🙂

In diesem Sinne: ich wünsche euch erfolgreiches Hinterfragen, Durchfragen, Erfragen, Nachfragen…..!

Beitragsbild: pixelio.de


Sehenswert in diesem Zusammenhang ist der Film „König der Fischer“, in dem Jeff Bridges als Radio-DJ Jack Lucas schuldig macht und in mehreren Anläufen sein Ego überwinden muss um herauszufinden, was seinem traumatisierten Freund wirklich hilft…

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